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	<title>Wien</title>
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	<description>Donaumetropole im Herzen von Österreich</description>
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		<title>Als Single nach Wien</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 14:32:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Wien, der Hauptstadt Österreichs, leben ca. 1,7 Millionen Menschen und die Anzahl steigt von Jahr zu Jahr weiter, wobei die Migrationsrate auch relativ hoch liegt. Die Stadt wurde damals nach dem Fluss Wien benannt, was damals sehr häufig der Fall war. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Wien, der Hauptstadt Österreichs, leben ca. 1,7 Millionen Menschen und die Anzahl steigt von Jahr zu Jahr weiter, wobei die Migrationsrate auch relativ hoch liegt. Die Stadt wurde damals nach dem Fluss Wien benannt, was damals sehr häufig der Fall war.</p>
<p>Als Single, aber auch als Paar, kann man viel in Wien erleben. Immer wieder einen Besuch wert ist der Wiener Prater. Möglicherweise denkt man dann an das Riesenrad und den Vergnügungspark, der in der Auenlandschaft liegt. Doch ist dies nur ein kleiner Teil des eigentlichen Pratergebietes. Die gesamte Parklandschaft hat eine Ausmaße von 6 km² und beinhaltet am westlichen Ende den Wurstelprater. In früheren Jahren war der Wiener Prater ein Jagdgebiet, doch dies wurde mit der Zeit verboten. Da sich keiner an das Verbot hielt, wurde die Benutzung wieder veröffentlicht und die ersten Wirte siedelten sich an.</p>
<p>Besuchenswert ist auch das Wiener Kaffeehaus. Jeden Tag sitzen viele Menschen, auch gerne allein, im Kaffeehaus und genießen eine der vielen verschiedenen Kaffeesorten, die dort ausgeschenkt werden. Neben neuwertigen Kaffeebars gibt es auch noch viele Kaffeehäuser, die den alten Charme versprühen. Möchte man aber lieber auf ein herzhaftes Gericht zurückgreifen, so bieten die vielen Restaurants verschiedene Gerichte der Wiener Kultur an. Neben dem berühmten Wiener Schnitzel gibt es auch die Wiener Varianten des Gulasch zu bestellen. Sucht man allerdings Naschwerk, begibt man sich am besten auf den Naschmarkt. Dort gibt es allerlei Leckereien aus der ganzen Welt zu kaufen. Reisen für Singles in Europa war nie so lecker, wie in einem Kaffeehaus der Wiener Innenstadt.</p>
<p>Für die heutige Jugend gibt es auch einige Veranstaltungen, an denen sie teilnehmen können. Zum Beispiel werden im Flex oft Konzerte gegeben. Genauso wird auch die Arena Wien für Konzerte, Partys oder als Freiluftkino benutzt. Viele Technopartys werden nur in Hallen außerhalb der Stadt abgehalten, die Informationen dafür werden von Freunden oder öffentlichen Propagandas weitergegeben.</p>
<p>Die Wiener Philharmoniker geben viele Darbietungen ihrer Künste und sind eins der führensten Orchester der Welt. Auch diese Darbietungen werden viel und gerne besucht, was für sich spricht. Zu guter Letzt kann man sich immer wieder die architektonischen Meisterwerk in Wien anschauen. Egal ob allein, zu zweit oder mit mehreren Personen. Wer sich für die verschiedenen Baustile der Jahrhunderte interessiert wird hier immer wieder was Interessantes und sehenwertes finden.</p>
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		<title>Die Karlskirche</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 17:53:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wien verfügt über einige bemerkenswerte Sakralbauten, zu den beeindruckendsten gehört mit Sicherheit die Karlskirche mit ihrer imposanten Kuppel. Begonnen wurden die Bauarbeiten Anfang des 18. Jahrhunderts vom Architekten Johann Bernhard Fischer von Erlach, doch vollendet wurde sie im Jahr 1739 von dessen Sohn. Kaiser Karl VI legte während einer schlimmen Pestepidemie in Wien ein Gelübde ab, und so kam die Stadt Wien zu diesem herrlichen Bauwerk im Stil des Barock. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien verfügt über einige bemerkenswerte Sakralbauten, zu den beeindruckendsten gehört mit Sicherheit die Karlskirche mit ihrer imposanten Kuppel. Begonnen wurden die Bauarbeiten Anfang des 18. Jahrhunderts vom Architekten Johann Bernhard Fischer von Erlach, doch vollendet wurde sie im Jahr 1739 von dessen Sohn. Kaiser Karl VI legte während einer schlimmen Pestepidemie in Wien ein Gelübde ab, und so kam die Stadt Wien zu diesem herrlichen Bauwerk im Stil des Barock.</p>
<p>Die gewaltige Kuppel der Karlskirche hat eine Höhe von 72 Metern und dominiert das Stadtbild von Wien.  Die Karlskirche repräsentiert auch ein Stück weit die Macht der Habsburger, denn sie wurde dem heiligen Karl Borromäus geweiht, der auch der Namenspatron des Habsburger Kaisers ist. Der Eingangsbereich ähnelt einem griechischen Tempel, während die riesige Kuppel vom römischen Barock geprägt ist.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="496" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/So-OxcOWlpo" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="496" src="http://www.youtube.com/v/So-OxcOWlpo"></embed></object></p>
<p>Die Karlskirche vereint mehrere Baustile miteinander, denn neben diesen griechischen und barocken Elementen, sind die zwei Seitenkapellen vor allem an die italienische Renaissance angelehnt, während die Dächer eher an asiatische Pagoden erinnern. Die Triumphsäulen der Kirch sind zwar dem Römischen Baustil nachempfunden erscheinen aber fast wie arabische Minarette.</p>
<p>An der Freitreppe des Sakralbaus stehen zwei Engel, die das Alte und das Neue Testament repräsentieren sollen. Über der Säulenhalle sieht man vier Plastiken, die für die Tugenden Glaube, Barmherzigkeit, Buße und Frömmigkeit stehen. Zwischen diesen Plastiken kann man den Heiligen Karl Borromäus erkennen, auf den beiden Triumphsäulen sind Szenen aus dessen Leben dargestellt.</p>
<p>Auch der Innenraum der Karlskirche ist äußerst beeindruckend, denn hier faszinieren nicht nur die prachtvoll gestalteten Kuppelfresken, sondern auch der restaurierte Hochaltar. Der Karlsplatz vor dem Gebäude ist nicht so alt wie die Kirche, denn er wurde während der 70er Jahre ganz neu gestaltet mit einem schönen Teich, in dessen Mitte eine Plastik steht. Die Karlskirche kann täglich besichtigt werden, die wunderschöne Kuppel kann man über einen Aufzug erreichen.</p>
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		<title>Plätze in Wien</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 17:33:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.metropole-wien.de/plaetze-in-wien.html"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.metropole-wien.de/wp-content/uploads/2010/11/Plätze-Wien-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="carriage" /></a>In Wien gibt es zahlreiche schöne Straßen und Plätze, wobei nicht alle Wiener Plätze auch touristisch interessant sind. Seit dem Jahr 1816 gibt es den Heldenplatz, der früher wohl als Paradeplatz diente. Den Namen „Heldenplatz“ erhielt er erst im Jahr 1918, als die beiden Reiterstandbilder errichtet wurden, die Prinz Eugen und Erzherzog Karl darstellen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Wien gibt es zahlreiche schöne Straßen und Plätze, wobei nicht alle Wiener Plätze auch touristisch interessant sind. Seit dem Jahr 1816 gibt es den Heldenplatz, der früher wohl als Paradeplatz diente. Den Namen „Heldenplatz“ erhielt er erst im Jahr 1918, als die beiden Reiterstandbilder errichtet wurden, die Prinz Eugen und Erzherzog Karl darstellen.</p>
<p>Der österreichische Erzherzog hatte einst Napoleon besiegt und erhielt hier ein Standbild, das zu damaligen Zeit weltweit einzigartig war, da das Pferd nur auf seinen Hinterbeinen steht und nicht weiter abgestützt wird. Das ist umso erstaunlicher, da das Standbild ein imposantes Gewicht von etwa 20 Tonnen hat. Rund um den Platz, der zu den schönsten weltweit zählt, befinden sich viele repräsentative Bauwerke, auf dem Platz tummeln sich viele Touristen und Einheimische, von hier aus kann man auch eine Fahrt mit dem Fiaker starten.</p>
<p><a href="http://www.metropole-wien.de/wp-content/uploads/2010/11/Plätze-Wien.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-151" title="carriage" src="http://www.metropole-wien.de/wp-content/uploads/2010/11/Plätze-Wien.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Der Ballhausplatz in der Wiener Innenstadt hat seinen Namen daher, dass bis zum Jahr 1903 hier immer Wiener Ballhäuser standen. Heutzutage befinden sich am Ballhausplatz das österreichische Außenministerium sowie das Bundeskanzleramt.</p>
<p>Zu den größten und am meisten frequentierten Plätzen der Stadt Wien gehört der Schwarzenbergplatz, auf dem ein schöner Hochstrahlbrunnenanlage trohnt. Auf dem sehr verkehrsreichen Platz befindet sich ein Denkmal des Namensgebers Fürst Karl-Philipp Schwarzenberg aus dem Jahr 1867. Der Platz wird von mehreren prachtvollen Bauwerken gesäumt, darunter das Palais Schwarzenberg, das Palais Wertheim, das Palais Ofenheim sowie das Palais Ludwig Viktor.</p>
<p>In der Wiener Altstadt befindet sich der Platz „Am Hof“, der im Mittelalter vor allem als Marktplatz genutzt wurde. Rund um den Platz kann man herrliche Fassaden erblicken, die Mitte des Platzes wird von der Mariensäule markiert. Sehr idyllisch ist der Franziskaner Platz mit dem Moses-Brunnen in der Wiener Innenstadt, mit zahlreichen netten Lokalen und guten Einkaufsmöglichkeiten gelegen.</p>
<p>Am Josefsplatz befinden sich das Palais Pallavicini im Stil des Klassizismus, die Nationalbibliothek sowie das Palais Palffy mit einer schönen Fassade im Stil der Renaissance. Der Hohe Markt ist der älteste Wiener Platz und Standort der faszinierenden Ankeruhr im Jugendstil, bei der jeden Tag um 12 Uhr mehrere Figuren eine Parade abhalten.</p>
<p>Am Stephansplatz steht der weltberühmte Stephansdom, hier ist für viele Touristen auch der Ausgangspunkt für ihre Erkundungstour durch die Wiener Innenstadt. Hier kann man auch zu einer Shoppingtour aufbrechen, oder sich in einem der schönen Cafés niederlassen. Ebenfalls sehr belebt ist der Schwedenplatz, an dem sich der beliebte Wiener Eissalon befindet.</p>
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		<title>Wien mit Kindern</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 17:20:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.metropole-wien.de/wien-mit-kindern.html"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.metropole-wien.de/wp-content/uploads/2010/11/Wien-Kinder-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Wien-Kinder" /></a>Wien ist eine sehenswerte Stadt für Menschen jeden Alters, auch Familien mit Kindern finden hier ein reichhaltiges Angebot. Der Lainzer Tiergarten ist nicht nur für Kinder ein Erlebnis, denn hier gibt es neben sechs Waldspielplätzen auch Schaufütterungen, Kutschfahrten, Naturlehrpfade, Exkursionen und verschiedene Führungen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien ist eine sehenswerte Stadt für Menschen jeden Alters, auch Familien mit Kindern finden hier ein reichhaltiges Angebot. Der Lainzer Tiergarten ist nicht nur für Kinder ein Erlebnis, denn hier gibt es neben sechs Waldspielplätzen auch Schaufütterungen, Kutschfahrten, Naturlehrpfade, Exkursionen und verschiedene Führungen.</p>
<p>Auf der rund 20 Kilometer langen Donauinsel ist ein Erlebnisparadies für Jung und Alt entstanden. Die Kinder fühlen sich im Sommer vor allem auf dem Wasserspielplatz mit Teichen und aufgestauten Bächen wohl, denn hier kann man nach Herzenslust plantschen und spielen. Zum Baden bietet sich der Familienbadestrand am Ufer der Neuen Donau an. Kinder können hier ganz sicher baden, denn das Wasser ist höchstens einen Meter tief, außerdem sind mehrere Schutzinseln dem Ufer vorgelagert.</p>
<p><a href="http://www.metropole-wien.de/wp-content/uploads/2010/11/Wien-Kinder.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-148" title="Wien-Kinder" src="http://www.metropole-wien.de/wp-content/uploads/2010/11/Wien-Kinder.jpg" alt="" width="600" height="429" /></a></p>
<p>Ebenfalls auf der Donauinsel befindet sich ein Kletterpark für Personen mit einer Körpergröße von mehr als 130 Zentimetern. Der Park ist zwischen April und Oktober für Besucher geöffnet und wartet mit insgesamt 11 Stationen auf, die sich in einer Höhe von bis zu 10 Metern befinden. Natürlich wird jeder ordnungsgemäß mit Helm und Gurten gesichert, Kletterguides passen auf die Besucher auf und stehen mit Rat und Tat zur Seite.</p>
<p>Bei einem Aufenthalt in Wien darf natürlich ein Besuch des berühmten Praters nicht fehlen. Über 250 Attraktionen erwarten die Besucher, hier gibt es alles vom nostalgischen Karussell bis hin zu Hightech-Fahrgeschäften. Bei den geführten Touren über das riesige Gelände kann man auch einen Blick hinter die Kulissen werfen, außerdem finden regelmäßig besondere Events statt.</p>
<p>An einem verregneten Tag ist eine Führung durch das Parlament zu empfehlen, die jeden Samstag Nachmittag speziell für Familien angeboten wird. Dabei geht es nicht um langweilige Politik, sondern darum, den Kinder alles auf interessante und spielerische Art und Weise näher zu bringen.</p>
<p>Der Böhmische Prater ist ein beliebtes Erholungsgebiet mit zahlreichen Attraktionen für die ganze Familie. Hier kann man in mehreren Restaurants etwas essen oder sich an einer der vielen Freizeitgestaltungsmöglichkeiten beteiligen. Natürlich verfügt Wien auch über mehrere Schwimmbäder, wie zum Beispiel die Therme oder das Diana-Erlebnisbad. Sehr erlebnisreich kann auch eine Schifffahrt auf der Donau sein, vom Wasser aus kann man auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten der österreichischen Hauptstadt sehen.</p>
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		<title>Wiener Friedhöfe</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 17:07:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.metropole-wien.de/wiener-friedhoefe.html"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.metropole-wien.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/media/img/trans.gif" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="src:" /></a>Friedhöfe gehören nicht unbedingt zu den Sehenswürdigkeiten einer Stadt, denn schließlich sind sie die letzte Ruhestätte für Menschen. Allerdings gehört der Tod auch zum Leben und gerade in Wien bilden die Friedhöfe auch einen wichtigen Teil der österreichischen Kultur und der Stadtgeschichte. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Friedhöfe gehören nicht unbedingt zu den Sehenswürdigkeiten einer Stadt, denn schließlich sind sie die letzte Ruhestätte für Menschen. Allerdings gehört der Tod auch zum Leben und gerade in Wien bilden die Friedhöfe auch einen wichtigen Teil der österreichischen Kultur und der Stadtgeschichte.</p>
<p>Die Wiener Friedhöfe sind viel mehr als eine Begräbnisstätte, denn die meisten wurden so schön gestaltet, dass sie eher an eine Parkanlage erinnern und somit zum Schlendern einladen. Für viele Touristen ist es außerdem interessant, vor allem die Gräber von berühmten Persönlichkeiten zu besuchen.</p>
<p><img src="http://www.metropole-wien.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/media/img/trans.gif" mce_src="http://www.metropole-wien.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/media/img/trans.gif" class="mceItemFlash" title="src:'http://www.youtube.com/v/t0CAJHXgVQM',width:'425',height:'350'" width="600" align="" height="495"></p>
<p>Der Wiener Zentralfriedhof ist mit einer Fläche von über zwei Quadratkilometern der größte unter den Friedhöfen der österreichischen Hauptstadt. Hier befinden sich rund 330.000 Gräber, darunter auch die der berühmten Persönlichkeiten Arthur Schnitzler und der Komponisten Ludwig van Beethoven und Franz Schubert. Wer auf der Suche nach den Gräbern weiterer Berühmtheiten ist, der findet auf dem Friedhof St. Marx das Grab von Amadeus Mozart und auf dem Hietzinger Friedhof die Gräber von Otto Wagner und Gustav Klimt.</p>
<p>In Wien gibt es am Alberner Donauhafen auch den Friedhof der Namenlosen, hier liegen diejenigen begraben, die man zwischen den Jahren 1845 und 1940 aus der Donau gefischt hat und deren Identität unbekannt blieb. Der Kahlenbergerdorf Friedhof liegt idyllisch in einem Waldstück, auf dem Friedhof aus dem 18. Jahrhundert kann man auch einige herrliche Grabstätten im Biedermeierstil bewundern. Die Wiener Friedhöfe sind nicht nur eine Ansammlung von Gräbern, denn hier gibt es auch Kulturdenkmäler, schöne Grünflächen und einige historische Gebäude zu sehen.</p>
<p>Wer auf der Suche nach Grabstätten ist, der wird in Wien jedoch nicht nur auf den Friedhöfen fündig. In den Katakomben der Michaelerkirche kann man viele mumifizierte Leichen sehen, da die Körper aufgrund des besonderen Klimas dort unten nicht verwesen.</p>
<p>Im berühmten Wiener Stephansdom befindet sich die letzte Ruhestätte von Kaiser Friedrich III, Prinz Eugen, mehrerer Wiener Kirchenoberhäupter sowie einige Mitglieder aus dem Hause der Habsburger. Die meisten aus der berühmten Kaiserfamilie haben jedoch in der Kaisergruft am Neuen Markt ihre letzte Ruhe gefunden.</p>
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		<title>Wiener Museen</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 16:59:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.metropole-wien.de/wiener-museen.html"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.metropole-wien.de/wp-content/uploads/2010/11/Museen-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Museen" /></a>Eine Metropole wie Wien wartet natürlich mit einer ganze Reihe an interessanten Museen auf, so dass jeder Besucher Museen nach seinem Geschmack finden kann. Seit dem Jahr 2001 ist das Museumsquartier ein starker Besuchermagnet, denn hier hat die Stadt Wien eines der größten Kulturareale weltweit geschaffen. Auf einer Gesamtfläche von rund 60.000 Quadratmetern befinden sich gleich mehrere Museen, die sich mit den unterschiedlichsten Themen befassen, darunter zum Beispiel das Leopold Museum und das Museum Moderner Kunst. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Metropole wie Wien wartet natürlich mit einer ganze Reihe an interessanten Museen auf, so dass jeder Besucher Museen nach seinem Geschmack finden kann. Seit dem Jahr 2001 ist das Museumsquartier ein starker Besuchermagnet, denn hier hat die Stadt Wien eines der größten Kulturareale weltweit geschaffen. Auf einer Gesamtfläche von rund 60.000 Quadratmetern befinden sich gleich mehrere Museen, die sich mit den unterschiedlichsten Themen befassen, darunter zum Beispiel das Leopold Museum und das Museum Moderner Kunst.</p>
<p>Zu den wichtigsten und bekanntesten Museen der Stadt Wien zählen auch das Kunsthistorische Museum und das Naturhistorische Museum. In der Wiener Albertina werden Kunstwerke aus den vergangenen 130 Jahren und den verschiedensten Stilrichtungen präsentiert, dazu kommen noch zahlreiche wechselnde Ausstellungen, in Sonderschauen befasst man sich mit Architektur und Fotografie.</p>
<p><a href="http://www.metropole-wien.de/wp-content/uploads/2010/11/Museen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-140" title="Museen" src="http://www.metropole-wien.de/wp-content/uploads/2010/11/Museen.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Im Museum für angewandte Kunst, kurz MAK genannt, präsentiert man den Besuchern verschiedene Artefakte aus der Zeit ab dem Mittelalter, darunter zum Beispiel Schmuck, Textilien, Porzellan, Glas und Möbel aus verschiedenen Epochen. Doch es gibt nicht nur historische Exemplare zu sehen, sondern auch ganz moderne Möbelstücke und innovatives Design.</p>
<p>Ein absolutes Muss für Kunstliebhaber ist ein Besuch des Kunst Haus Wien, das vom berühmten Maler Friedensreich Hundertwasser gestaltet wurde. In diesem Ausstellungszentrum kann man vor allem die zahlreichen Werke des Künstlers bestaunen, es gibt jedoch auch wechselnde Ausstellungen, in denen die Kunstwerke junger Künstler vorgestellt werden.</p>
<p>Im Liechtenstein Museum kann man nicht nur die größte Sammlung von Rubens bewundern, sondern auch Kunstwerke von Raffael, van Dyk, Hamilton, Rembrandt, Lucas Cranach und van Ruysdael. Darüber hinaus werden noch eine prächtige französische Kutsche, eine riesige Bronzekollektion, Porzellan und das wertvollste Möbelstück weltweit präsentiert.</p>
<p>Auch im Schloss Belvedere gibt es eine beeindruckende Kunstsammlung, darunter das weltberühmte Gemälde „Der Kuss“ von Gustav Klimt. Im Bank Austria Kunstforum befasst sich ausschließlich mit der klassischen modernen Kunst und wartet mit wechselnden Ausstellungen, teilweise von sehr bekannten Künstlern wie Picasso, Van Gogh oder Cézanne, auf.</p>
<p>Viele der Wiener Museen haben einmal in der Woche abends länger geöffnet, so dass man die Kunst in einer besonderen Atmosphäre, nach Einbruch der Dunkelheit, auf sich wirken lassen kann. In Wien gibt es mehr als 100 Museen, somit kann die Stadt durchaus auch als Kultur- und Kunstmetropole bezeichnet werden.</p>
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		<title>Der Wiener Prater</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 16:54:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.metropole-wien.de/der-wiener-prater.html"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.metropole-wien.de/wp-content/uploads/2010/11/Prater-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Prater" /></a>Wenn man an Freizeitgestaltung in Wien denkt, dann kommt den meisten wohl als erstes der berühmte Prater in den Sinn. Und tatsächlich zählt der Prater zu den größten Attraktionen der österreichischen Hauptstadt.

Der Wiener Prater lässt sich in zwei Bereiche unterteilen, zum einen der Vergnügungspark mit unzähligen Fahrgeschäften und Attraktionen und zum anderen den Grünen Prater, ein Erholungsgebiet mit weiten Grünflächen und schönen Spazierwegen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man an Freizeitgestaltung in Wien denkt, dann kommt den meisten wohl als erstes der berühmte Prater in den Sinn. Und tatsächlich zählt der Prater zu den größten Attraktionen der österreichischen Hauptstadt.</p>
<p>Der Wiener Prater lässt sich in zwei Bereiche unterteilen, zum einen der Vergnügungspark mit unzähligen Fahrgeschäften und Attraktionen und zum anderen den Grünen Prater, ein Erholungsgebiet mit weiten Grünflächen und schönen Spazierwegen. Der Grüne Prater ist nicht so bekannt, denn natürlich sind für die Besucher vor allem die vielen Fahrgeschäfte und die Rummel-Atmosphäre wichtig.</p>
<p><a href="http://www.metropole-wien.de/wp-content/uploads/2010/11/Prater.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-137" title="Prater" src="http://www.metropole-wien.de/wp-content/uploads/2010/11/Prater.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Auf dem Prater findet man alles von traditionellen Karussellen bis hin zum hochmodernen Flugsimulator oder einer nervenaufreibenden Fahrt mit der Achterbahn. Dazu kommen noch viele weitere Vergnügungen, wie zum Beispiel Schießbuden, Spielautomaten und natürlich jede Menge Imbiss-Stände. Gerade für Familien mit Kinder ist der Wiener Prater eine beliebte Attraktion, denn hier kommen Besucher jeden Alters auf ihre Kosten.</p>
<p>Essen kann man hier nicht nur an den Imbiss-Ständen, sondern man kann sich auch in einem der zahlreichen Restaurants und Cafés auf dem Gelände niederlassen. Eine lange Tradition hat das Gasthaus „Zum Eisvogel“, in dem vor allem Wiener Spezialitäten in erstklassiger Manier serviert werden. Das Highlight des Praters ist das Wiener Riesenrad, das bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts für unendliches Vergnügen sorgt, daneben befindet sich auf dem Prater noch das größte Kettenkarussell weltweit mit einer Höhe von 117 Metern.</p>
<p>Am Abend, wenn alles schön beleuchtet ist, wird der Wiener Prater in ein ganz besonderes Licht gehüllt und wartet mit einer faszinierenden Atmosphäre auf. Außerdem lockt dann der Praterdome, die größte Disco in Österreich, zahlreiche junge Leute an, die dann bis in die Morgenstunden feiern und tanzen.</p>
<p>Wer auf Action und Tempo steht, der wird sich an Fahrgeschäften wie Bungee Jump, Space-Shot, Ejektion Seat oder Turbo Boost erfreuen. Es gibt jedoch auch Fahrgeschäfte mit einem gemächlichen Tempo wie zum Beispiel die nostalgische Geisterbahn oder die alte Hochschaubahn. Auf dem Gelände des Wiener Praters befinden sich außerdem noch ein Planetarium, das Pratermuseum sowie ein Theater.</p>
<p>Doch nicht weniger interessant ist der Grüne Prater, den man ganz bequem mit der Liliput-Bahn erkunden kann, die sich auf einer Länge von etwa vier Kilometern durch das Gelände schlängelt. Der Grüne Prater ist als Naherholungsgebiet bei den Wiener Bürgern äußerst beliebt, vor allem am Wochenende ist dieses weitläufige Gebiet stark frequentiert.</p>
<p>Das frühere kaiserliche Jagdgebiet wird gerne von Reitern, Radfahrern und Joggern genutzt, Spaziergänger können hier durch die herrliche Natur schlendern. Auch im Grünen Prater gibt es gastronomische Einrichtungen, so dass man sein Essen auch inmitten der herrlichen Natur genießen kann. Wer den Prater nicht erlebt hat, der hat Wien nicht wirklich kennengelernt.</p>
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		<title>Grünes Wien</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 16:36:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.metropole-wien.de/gruenes-wien.html"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.metropole-wien.de/wp-content/uploads/2010/11/Gruenes-Wien-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Gruenes-Wien" /></a>So ist es nicht weiter verwunderlich, dass Wien im Jahr 2010 zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt wurde. In und um die Stadt herum gibt es viele herrliche Naherholungsgebiete, wo sowohl Einheimische als auch Touristen sich von der Hektik des Alltags erholen können, insgesamt gibt es im Wiener Stadtgebiet mehr als 2.000 Grünanlagen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien ist nicht nur eine äußerst faszinierende Metropole, sondern auch eine sehr grüne Millionenstadt. Über die Hälfte der Wiener Fläche ist von Grünflächen bedeckt, fast 300 Gartenanlagen und Parks verteilen sich über das Stadtgebiet.</p>
<p>So ist es nicht weiter verwunderlich, dass Wien im Jahr 2010 zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt wurde. In und um die Stadt herum gibt es viele herrliche Naherholungsgebiete, wo sowohl Einheimische als auch Touristen sich von der Hektik des Alltags erholen können, insgesamt gibt es im Wiener Stadtgebiet mehr als 2.000 Grünanlagen.</p>
<p><a href="http://www.metropole-wien.de/wp-content/uploads/2010/11/Gruenes-Wien.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-133" title="Gruenes-Wien" src="http://www.metropole-wien.de/wp-content/uploads/2010/11/Gruenes-Wien.jpg" alt="" width="600" height="182" /></a></p>
<p>Eine herrliche Grünanlage ist der Wiener Stadtpark, in dem sich mit dem Johann-Strauß-Denkmal eines der am meisten fotografierten Denkmäler der Welt befindet. Im Volksgarten befindet sich ein Muss für alle Sissi-Fans, denn hier steht ein Denkmal für die berühmte österreichische Kaiserin. Im schönen Burggarten kann man ein Denkmal des berühmten Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart sehen, zahlreiche Verehrer dieses Musikers pilgern deshalb in diesen Park.</p>
<p>Der Burggarten war einst der private Garten von Kaiser Franz Joseph, nach seinem Tod wurde er dann für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Burggarten ist im englischen Stil angelegt und beherbergt natürlich auch ein Denkmal des beliebten österreichischen Kaisers, allerdings stammt dies aus dem Jahr 1957.</p>
<p>Inmitten der Parkanlage befindet sich ein Palmenhaus, ein wunderschönes Gebäude aus der Epoche des Jugendstils. Neben einem Restaurant ist hier auch noch ein sehenswertes Schmetterlingshaus untergebracht, in dem man exotische Schmetterlinge bewundern kann. Sowohl der Volksgarten als auch der Burggarten gehören zum Weltkulturerbe der UNESO.</p>
<p>Direkt beim Wiener Rathaus befindet sich der herrliche Rathauspark, in dem viele großartige Veranstaltungen abgehalten werden, wie zum Beispiel das Musikfilm-Festival im Sommer und der Wiener Eistraum in  den Wintermonaten. Der Sigmund-Freud-Park dient den Wiener Bürgern vor allem als große Liegewiese, im Sommer stehen hier sogar rund 100 Liegestühle, die man kostenlos benutzen darf.</p>
<p>Dem Schloss Schönbrunn ist natürlich auch eine wunderschöne Parkanlage angeschlossen, dieser umfasst auch ein Palmenhaus aus dem 19. Jahrhundert, schöne Brunnen und Statuen, herrliche Blumenrabatte, einen Irrgarten, ein Wiener Café, ein Wüstenhaus mit großer Kakteensammlung, einen Tiergarten sowie einen Japanischen Garten.</p>
<p>Nicht weniger sehenswert ist der Schlosspark Belvedere im Stil des Barocks, der auch heute noch zu den herrlichsten Gartenanlagen in Europa zählt. Auch der Schlosspark Schönbrunn und der Schlosspark Belvedere gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO. Weitere sehenswerte Grünanlagen in Wien sind der Augarten, die Blumengärten Hirschstetten, der Schulgarten Kagran und natürlich der Grüne Prater.</p>
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		<title>Führungen–Wien</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 16:06:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.metropole-wien.de/fuehrungen%e2%80%93wien.html"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.metropole-wien.de/wp-content/uploads/2010/11/Fuerungen-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Fuerungen" /></a>Die Metropole Wien kann man auf ganz unterschiedliche Art und Weise erkunden, jede einzelne stellt ein ganz besonderes Erlebnis dar. Wenn man mehr über die österreichische Hauptstadt erfahren möchte, dann sollte man sich am besten für eine geführte Tour durch Wien entscheiden. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Führungen/Touren durch Wien – Wien erkunden</strong></span></p>
<p>Die Metropole Wien kann man auf ganz unterschiedliche Art und Weise erkunden, jede einzelne stellt ein ganz besonderes Erlebnis dar. Wenn man mehr über die österreichische Hauptstadt erfahren möchte, dann sollte man sich am besten für eine geführte Tour durch Wien entscheiden.</p>
<p>In Wien gibt es viele so genannte Stadtspaziergänge, die unter einem besonderen Motto stehen. So finden zum Beispiel Führungen unter dem Motto „Musikhauptstadt der Welt“ oder „Wege der Lust im früheren Wien“ statt. Auf einigen Webseiten über die Stadt Wien kann man über eine Suchmaske auch einen privaten Führer suchen, der einem gegen Bezahlung dann auch die verborgenen Ecken der Stadt an der Donau zeigt.</p>
<p><a href="http://www.metropole-wien.de/wp-content/uploads/2010/11/Fuerungen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-126" title="Fuerungen" src="http://www.metropole-wien.de/wp-content/uploads/2010/11/Fuerungen.jpg" alt="" width="600" height="449" /></a></p>
<p>Die meisten Touristen erkunden Wien natürlich zu Fuß, denn in der Innenstadt der Metropole liegen zahlreiche Attraktionen ganz dicht beieinander. Wenn man seine Erkundungstour etwas weiter ausdehnen möchte, dann kann man Busse, die Straßenbahn oder die Wiener U-Bahn benutzen. Eine Alternative zu diesen öffentlichen Verkehrsmitteln stellt das Fahrrad dar.</p>
<p>Das Radverkehrsnetz Wiens hat inzwischen eine Länge von insgesamt 1.200 Kilometern, außerdem ist man mit dem Fahrrad äußerst flexibel. Natürlich hat nicht jeder die Möglichkeit, sein eigenes Fahrrad mit nach Wien zu bringen, doch das ist überhaupt kein Problem. In Wien kann man an mehr als 60 Stellen insgesamt über 1.000 Citybikes mieten, und das sogar rund um die Uhr.</p>
<p>Wer es etwas bequemer mag, der kann sich auch ein E-Bike gönnen, für welches auch mehrere Ladestationen zur Verfügung stehen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist eine Fahrt mit dem Fahrradtaxi, eine Art Rikscha, mit der zwei Leute befördert werden können, also ideal für Paare geeignet. Man kann die österreichische Metropole auch mit einem Segway, einem modernen High-Tech-Roller erkunden.</p>
<p>Wer etwas sportlicher ist, der kann auch mit den Inline-Skates durch Wien rollen, freitags ab 22 Uhr findet auch das beliebte Friday Nightskating statt. Wenn man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Wiens besuchen möchte, dann kann man dies auch mit den Hop-on-off-Bussen tun. Wenn man ein Ticket für diese Busse gelöst hat, dann kann man innerhalb von 24 Stunden so oft ein- und aussteigen, wie man möchte, so dass man viele Attraktionen bequem erreichen kann. Natürlich gibt es auch komplette Rundfahrten mit dem Bus durch Wien, zum Beispiel mit Red Bus City Tours, Vienna Sightseeing Tours oder Cityrama.</p>
<p>Eine ganz besondere Bedeutung haben in Wien die Fiaker, diese Pferdekutschen kann man überall in der Metropole sehen. An vielen Stellen Wiens, wie zum Beispiel am Stephansplatz, am Petersplatz, am Heldenplatz oder beim Burgtheater findet man entsprechende Standplätze. Neben individuellen Rundfahrten mit dem Fiaker kann man auch eine kleine Rundfahrt mit einer Dauer von 20 Minuten oder eine 40-minütige Rundfahrt wählen, es gibt sogar spezielle Fiaker für Rollstuhlfahrer.</p>
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		<title>Musicals in Wien</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 15:55:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mit 66 Jahren]]></category>
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		<category><![CDATA[The Giacomo Variations]]></category>
		<category><![CDATA[Udo Jürgens]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.metropole-wien.de/musicals-in-wien.html"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.metropole-wien.de/wp-content/uploads/2010/11/Musical-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Stage" /></a>Zu einer Kulturmetropole wie Wien gehören natürlich auch Musicals, wofür es in der österreichischen Hauptstadt zwei Veranstaltungsorte für die größten Aufführungen gibt. Seit März 2010 wird im Raimund Theater das Musical „Ich war noch niemals in New York“ aufgeführt, während im Ronacher seit September 2009 „Tanz der Vampire“ präsentiert wird. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einer Kulturmetropole wie Wien gehören natürlich auch Musicals, wofür es in der österreichischen Hauptstadt zwei Veranstaltungsorte für die größten Aufführungen gibt. Seit März 2010 wird im Raimund Theater das Musical „Ich war noch niemals in New York“ aufgeführt, während im Ronacher seit September 2009 „Tanz der Vampire“ präsentiert wird.</p>
<p>Das Musical „Ich war noch niemals in New York“ ist eine Hommage an den österreichischen Sänger Udo Jürgens, von welchem 21 Songs im Musical gespielt werden. In Hamburg hatte das Musical sehr großen Erfolg, so dass man sich entschied, das Stück auch in Wien zu zeigen. Das Musical nimmt den Zuschauer mit auf eine Schiffsreise und fasziniert mit einem gewissen Glamour à la Broadway sowie beeindruckenden Showeinlagen.</p>
<p><a href="http://www.metropole-wien.de/wp-content/uploads/2010/11/Musical.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-122" title="Stage" src="http://www.metropole-wien.de/wp-content/uploads/2010/11/Musical.jpg" alt="" width="600" height="419" /></a></p>
<p>Jeden Abend stehen 24 Akteure auf der Bühne des Raimund Theaters, um die Zuschauer mit Klassikern wie „Vielen Dank für die Blumen“, „Mit 66 Jahren“ oder „Aber bitte mit Sahne“ in ihren Bann zu ziehen. Das Bühnenbild wurde sehr liebevoll und aufwändig gestaltet, die Besucher fühlen sich fast wie an Bord eines richtigen Kreuzfahrtschiffes und erleben Szenen voller Romantik und Sehnsucht nach der großen weiten Welt. Das Musical versprüht im Theater ein Hauch von maritimem Flair und sorgt für beste Unterhaltung.</p>
<p>Bereits in den 90er Jahren begeisterte das Musical „Tanz der Vampire“ die Massen. Nach einer längeren Pause wird das Erfolgsstück nun seit Herbst 2009 wieder in Wien aufgeführt. Das Stück basiert auf dem Bestseller von Roman Polanski und erzählt die Geschichte des Vampirjägers Abronsius und seines Gehilfen, die sich auf in das Herrschaftsgebiet des Grafen Krolock machen.</p>
<p>Nicht nur die Story ist äußerst faszinierend, sondern auch die tollen Tanzeinlagen und die schönen Rockballaden. Doch „Tanz der Vampire“ ist nicht nur gruselig und geheimnisvoll, sondern hat auch einen Hauch von Komik, der das Ganze immer wieder auflockert. Im Grunde handelt es sich bei dem Stück um eine Parodie auf klassische Vampirfilme, man wollte bei der Inszenierung des Musicals jedoch auf keinen Fall einen Abklatsch des Filmes haben.</p>
<p>Neben diesen großen Musicals laufen in Wien immer wieder Musicals, die eine kürzere Laufzeit haben. Bis Anfang 2011 wird in den Wiener Kammerspielen noch das Broadway-Musical „Cabaret aufgeführt, bei dem der bekannte Schauspieler André Eisermann mitwirkt. Ebenfalls bis Anfang 2011 wird im Ronacher das Musical „The Giacomo Variations“ gezeigt, bei dem Hollywoodstar John Malkovich die Rolle des Casanova spielt.</p>
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